Studierendenbewertung

Details

Aö. Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol
St. Johann
Anästhesie
Aö. Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol - Anästhesie

Tätigkeiten

Venflons legen, Blut abnehmen
PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen
OP-Assistenz
Punktionen(Aszites, Pleura, etc.)
Nichtärztliche Tätigkeiten
Eigene PatientInnen betreuen
Chirurgische Wundversorgung
Sonstiges

Rahmenbedinungen

Aufwandsentschädigung
Essen gratis bzw. vergünstigt
Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert
Arbeitszeiten wurden eingehalten

Noten

Gesamtnote3
Team/Station3
Kontakt zur Pflege3
Integration in Team3
Unterricht2
Betreuung2
Freizeit3

Sonstige Anmerkungen

* Arbeitszeit von 7:15-16:00 (auf der Anästhesie wird man öfters mal früher entlassen)
* NEF-Dienste (2/Monat) möglich
* Lernerfolg (und allgemeines Wohlbefinden...) hängen stark davon ab, bei welchem Arzt/welcher Ärztin man gerade landet
* Es wird zwar anfangs gesagt, dass man alles machen darf - im Endeffekt trifft das aber nur für Intubation etc. tatsächlich zu. Schmerzkatheter durfte man gar nicht machen, ICU war auch nicht vorgesehen, im Schockraum steht man mangels Einschulung und Kommunikation eher in der Ecke und schaut zu und SPAs stechen war eine Seltenheit (an Eigeninitiative hats nicht gefehlt)
* im Allgemeinen eine durchwachsene Erfahrung

Generell zum Haus:
* kleines, familiäres Haus - jeder kennt jeden
* KPJler werden (teilweise, je nach Verfügbarkeit) in einer ehemaligen Pension gleich neben dem KH untergebracht. Das ist sehr nett, weil WG-Charakter
* Frühstück-, Mittag- und Abendessen gratis
(* Saisonkarte für das Schigebiet Schneewinkel verbilligt zu haben)

Größtes Minus: Verpflichtende Dienste (2x pro Monat - einer davon am Wochenende) Ist ja eigentlich gemäß den Vorgaben der Unis absolut nicht in Ordnung, aber naja... V.a. tut man sich schwer, wenn man im Dienst dann auf Ambulanzen aushelfen soll, auf denen man sich null auskennt. Erhöhte Frustrationstoleranz also von Vorteil.